Von der Zürcher Mietwohnung zur Marktführerin in der Öffentlichen Beleuchtung. 75 Jahre Veränderungsmut, Unabhängigkeit und Innovationskraft.

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JAHRE UNTERNEHMENSGESCHICHTE
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MITARBEITENDE IN DER GRUPPE
100% 100%
IM BESITZ DES WOHLFAHRTSFONDS

Seit 1951 gestalten wir die Energiezukunft mit

Zukunft hat Geschichte

Am 1. April 1951 nahm die Elektron AG mit einer Handvoll Mitarbeitenden und einer Wohnung an der Gartenstrasse 26 in Zürich die Arbeit auf – als Generalvertretung der AEG in der Schweiz. Was folgte, war keine geradlinige Erfolgsgeschichte, sondern ein Parcours aus Krisen, Neuerfindungen und mutigen Weichenstellungen.

Heute ist die Elektron AG Marktführerin in der öffentlichen Beleuchtung der Schweiz, Partnerin für smarte Infrastrukturlösungen und Ermöglicherin der Energiewende – in der Schweiz und in Österreich.

Zu 100% im Besitz des eigenen Wohlfahrtsfonds: Ein Modell für langfristigen Erfolg, das in der Schweiz seinesgleichen sucht. Denn strategisch wichtige Entscheidungen werden nicht nur kurzfristig ökonomisch getroffen, sondern auch auf die Einhaltung nachhaltiger Werte überprüft.

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1951 1951
Gründungsjahr
1988 1988
seither 100% im Wohlfahrtsfonds-Besitz
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Länder: Schweiz & Österreich

75 Jahre in 8 Kapiteln

Die Jahrzehnte

Klicken Sie sich durch die wichtigsten Jahrzehnte - von der Gründung bis zur Gegenwart

1950er

 

Gründung & Aufbau

«Wir beginnen die Zukunft»

Die Elektron AG entsteht am 1. April 1951 aus einer Notlage heraus: Die AEG-Schweiz-Vertretung musste nach dem Krieg liquidiert werden. Otto Rusche, Walter Engel und Willy Geier starten mit rund 200 000 Franken Jahresumsatz – von einer Zürcher Wohnung aus.

In den ersten Jahren dominiert das Haushaltsgeschäft: Waschmaschinen, Kühlschränke, Staubsauger. 1953 machen Waschmaschinen bereits ein Drittel des Umsatzes aus. 1958 lanciert die AEG den Lavamat – und die Elektron wird zur Mitgestalterin der Schweizer Waschküchengeschichte.

Der «Fön»-Effekt: 1956 prüfte die Elektron für die AEG eine «Heissluftdusche». Mit der Übernahme der Marke «Foen» durch die AEG 1957 wurde dieser Markenname zum Synonym für Haartrockner.

1. April 1951 Gründung in Zürich. Generalvertretung der AEG-Schweiz. Startkapital: 50 000 Franken, erster Jahresumsatz rund 200 000 Franken.

1953 Waschmaschinen machen ein Drittel des Gesamtumsatzes aus. Boom der Elektrifizierung im Haushalt.

1956 Prüfbericht für AEG-Heissluftdusche (Vorläufer des Föns). Einstieg ins Prüf- und Zulassungsgeschäft.

1958 Erster Lavamat in der Schweiz. Die Elektron sichert sich den Direktvertretungsvertrag für AEG-Hausgeräte.


«In den ersten Jahren war die Elektron eine einfache Handelsvertretung – doch der Wille, mehr zu sein, war von Anfang an spürbar.»

1960er

 

Wachstum & Fundament

«Wir stärken das Fundament»

Das technische Geschäft boomt. Mit 30 Mitarbeitenden gewinnt die Elektron Grossaufträge von Armee, PTT und SBB. 1964 trägt die Elektron zur Einführung der Schweizer Postleitzahl bei – als Vermittlerin der ersten AEG-Briefsortieranlagen an die Post macht die Elektron zur Mitgestalterin der Schweizer Postgeschichte.

Für die Angestellten schafft die Elektron bereits 1961 eine Fürsorgestiftung – zehn Jahre bevor dies in der Schweiz gesetzlich geregelt wird. Ausserdem stellt die Elektron ab den 1960er Jahren ihren Mitarbeitenden eine Ferienwohnung in Cevio im Tessin zur Verfügung.


PLZ made possible by Elektron: Die Schweiz führte 1964 als drittes Land der Welt die Postleitzahl ein – weil die AEG-Briefsortieranlage es technisch erforderte. Jede Schweizer Adressdatenbank trägt seither das Kürzel PLZ.

 

1960 Einstieg ins Münzschaltautomaten-Geschäft für Waschküchen. Kleines Kleingeld, grosser Mehrwert.

22.Dez.1961 Gründung der Fürsorgestiftung für Mitarbeitende – eine der ersten dieser Art in der Schweiz.

1964 Dank AEG-Briefsortieranlagen: Schweiz führt Postleitzahl ein. Elektron als stille Mitgestalterin.

1966 Schleppfahrzeuge für Mirage-Kampfjets der Schweizer Luftwaffe: bisher grösstes Auftragsvolumen.


«Ab den 1960er Jahren stellte die Elektron ihren Mitarbeitenden eine Ferienwohnung in Cevio im Tessin zur Verfügung. Die Nachfrage war so gross, dass 1970 eine zweite in Engelberg dazukam.»

1970er

 

Umzug & Unabhängigkeit

«Wir stellen die Weichen»

1973 bezieht die Elektron ihren neuen Firmensitz an der Riedhofstrasse 11 in Au – bis heute das Zuhause des Unternehmens. Auf dem Dach des sechsstöckigen Gebäudes leuchten seit 2023 rund 600 Solarpanels.

Die entscheidende Weiche: Die AEG drängt auf Übernahme. Die Elektron-Führung um Walter Engel sagt nein. Diese Entscheidung rettet das Unternehmen. 1974 wird ein patronaler Wohlfahrtsfonds gegründet, der die Aktionäre langfristig ablösen soll.


Die wichtigste Entscheidung: Trotz intensiven Drucks durch die AEG bewahrte die Elektron ihre Eigenständigkeit. 1988 gehörte das Unternehmen zu 100% dem eigenen Wohlfahrtsfonds. Ohne diese Weichenstellung hätte der AEG-Niedergang das Unternehmen mitgerissen.

 

1970 Neue Matrixorganisation mit 50+ Mitarbeitenden in 3 vertikalen und 5 horizontalen Einheiten.

Sep.1973
Einzug in den neuen Firmensitz Riedhofstrasse 11 in Au – nach zweimaligem Umzug endlich zuhause.

1974 Gründung des Wohlfahrtsfonds als Gegenmodell zur drohenden Übernahme durch die AEG.

1978 AEG versucht erneut, via Generalvertretungsvertrag eine Beteiligung zu erzwingen. Die Elektron verzögert und sichert sich bessere Konditionen.


«Ab den 1960er Jahren stellte die Elektron ihren Mitarbeitenden eine Ferienwohnung in Cevio im Tessin zur Verfügung. Die Nachfrage war so gross, dass 1970 eine zweite in Engelberg dazukam.»

1980er

Umzug & Unabhängigkeit

«Wir bestehen den Wandel»

Die «goldenen 80ies»: Die AEG taumelt – die Elektron blüht. Glänzende Bilanzergebnisse, grosszügige Dividenden an den Wohlfahrtsfonds, Wachstum auf 100 Mitarbeitende. Der Firmensitz in Au wird grosszügig ausgebaut.

Am 9. August 1982 beantragt die AEG das Vergleichsverfahren. Die Elektron informiert sofort ihre Kunden: «Unsere Lieferfähigkeit ist sichergestellt.» Das Versprechen hält. 1988 schenkt Walter Engel dem Wohlfahrtsfonds seine Aktien – die Elektron gehört nun vollständig sich selbst.


Als der Riese fiel: 9. August 1982: AEG beantragt Vergleichsverfahren. Elektron-Brief an Kunden am selben Tag: «Wir werden Ihr zuverlässiger Geschäftspartner bleiben.» Das Versprechen wurde eingehalten.

 

1980-1985 Boomjahre: Wachstum auf 100 Mitarbeitende, Erweiterungsbau am Firmensitz in Au. «Die goldenen 80ies.»

9. Aug. 1982
AEG beantragt Vergleichsverfahren. Elektron sichert Kunden sofort die Kontinuität ihrer Geschäftsbeziehung zu.

1983
Ablösung von AEG-Lieferbeziehungen. Elektron gewinnt neue Partner im Motorengeschäft und diversifiziert.

1988
Walter Engel schenkt dem Wohlfahrtsfonds seine Aktien – das Unternehmen gehört nun zu 100% sich selbst.


«Während sich die AEG immer übler ins Straucheln geriet, blühte die Elektron regelrecht und legte ein glänzendes Bilanzergebnis vor.»

1990er

 

Krise & Neuerfindung

«Wir denken das Geschäft neu»

1992 folgt nach dem Glanz der Einbruch: erstmals negativer Jahresabschluss. Schlechte Konjunktur, Technologiewechsel, wegbrechende Lieferantenverträge im Zuge der AEG-Auflösung 1996 – es folgen die schwierigsten Jahre der Firmengeschichte.

Doch die Elektron gibt nicht auf. Sie entdeckt neue Geschäftsfelder, ist ab 1999 mit elektron.ch online – und baut still und heimlich das Beleuchtungsgeschäft auf, das ihre Zukunft prägen wird. 1994 beendet sie das Elektrowerkzeug-Geschäft mutig nach 43 Jahren.



Ende der Werkzeugabteilung: 1994 gibt die Elektron nach zähen Verhandlungen ihre «W7»-Werkzeugabteilung auf. Kein sentimentales Festhalten – sondern der mutige Schnitt, der Ressourcen für Zukunftsfelder freisetzt.

 

1992 Erstmals negativer Jahresabschluss. Beginn der Krisenjahre – und des strategischen Umdenkens.

1994
Liquidation der Werkzeugabteilung «W7» nach 43 Jahren. Ein Kapitel endet, ein neues beginnt.

1996
AEG endgültig aus dem Handelsregister gestrichen. Alle Lieferbeziehungen müssen neu aufgebaut werden.

1999
elektron.ch geht online – bis heute in Betrieb. Beginn der digitalen Präsenz des Unternehmens.


«Die Negativserie der 1990er Jahre ist glücklicherweise einzigartig in der Firmengeschichte. Und trotz schmerzhafter Entscheidungen hat die Elektron nicht überlebt – sondern sich für die Zukunft gerüstet.»

2000er

 

Strategie & Neustart

«Wir finden Lösungen»

Das Projekt «Delfin» leitet die Wende ein. Unter Leitung von Peter Schärer werden Zukunftsfelder priorisiert: Antriebstechnik, Leistungselektronik und Beleuchtung werden gestärkt. Im Jahr 2000 schreibt die Elektron wieder schwarze Zahlen.

2002 tritt Enrico Baumann als Leiter Lichttechnik in die Elektron ein – eine Schlüsselfigur für die bevorstehende LED-Revolution. Die Mitarbeitendenzahl sinkt auf 53 (2007), bevor der Aufbau wieder beginnt.


Delfine als Retter: Benannt nach dem Rettungsinstinkt des Delfins brachte das Strategieprojekt die Elektron tatsächlich in ruhigeres Fahrwasser – mit schmerzhaften Trennungen, aber klarem Kurs.

2000 Erstmals wieder positive Zahlen. Strategieprojekt «Delfin» mit Peter Schärer als Projektleiter.

2001
50-jähriges Jubiläum. Fokus auf Antriebstechnik, Leistungselektronik und Beleuchtung.

2002
Enrico Baumann tritt als Leiter Lichttechnik ein – Grundstein der späteren LED-Marktführerschaft.

2007 Tiefstand: 53 Mitarbeitende. Gleichzeitig Aufbruch in neue, zukunftsweisende Märkte.


«Es zeichnet die Elektron besonders aus, die Vergangenheit stets zu würdigen, aber den Blick immer auf die Zukunft zu richten.» – Andreas Puur, CFO

2010er

 

LED-Revolution

«Wir vernetzen die Welt»

«LED's Go!» – ab 2011 leuchtet die Elektron buchstäblich die Schweiz aus. Als Glarus als erster Kanton alle Quecksilberdampflampen durch LED ersetzt, ist die Elektron dabei. Das Beleuchtungsgeschäft wird zur tragenden Säule.

2012 wird Enrico Baumann CEO. 2015 startet in der Aargauer Gemeinde Schöftland das erste IoT-Pilotprojekt: «City Touch» wird zu «Interact City» – einem System, das ganze Städte vernetzt und in Echtzeit steuert.

Marktführerin durch Mut: Als Philips die AEG Lichttechnik übernahm, sicherte sich die Elektron die Aussenleuchten-Vertretung. Als die grosse LED-Umrüstung begann, war sie die Einzige, die bereit war.

 

2010 Glarus: erster Kanton ersetzt alle Quecksilberdampflampen durch LED. Die Elektron ist Projektpartner.

2012
Enrico Baumann wird CEO. Beginn einer Phase der Kontinuität und strategischen Tiefe.

2015
Pilotprojekt «Internet der Dinge» in Schöftland AG: smarte Strassenbeleuchtung mit Echtzeit-Daten.

2016
Signify (ehem. Philips Lighting) als eigenständiges Unternehmen. Neue Partnerschaft gesichert.


«Ohne die richtigen Partner und das nötige Verhandlungsgeschick wäre die Marktführerschaft nicht möglich gewesen.»

2020er

 

Energiewende

«Wir elektrifizieren die Zukunft»

Die 2020er-Jahre stehen im Zeichen der Elektrifizierung. Am 1. April 2020 – exakt 69 Jahre nach der Gründung – entsteht die Elektron Austria GmbH in Wien. 2021 erneuert sich der Verwaltungsrat mit frischen Kräften aus der Energiebranche rund um Kurt Lüscher.

2023 steigt die Elektron ins Solarspeichergeschäft ein. Die eigene 255-kWp-Anlage auf dem Dach in Au gibt den Anstoss. Bis Mai 2026 realisiert das Team um Peter Dietiker 658 Speicherprojekte. Kreislaufwirtschaft ist kein Buzzword mehr – die erste kreislauffähige Strassenleuchte der Schweiz stammt von der Elektron.


Wien leuchtet moderner: Seit 2026 erstrahlen Wiens historische Altstadtleuchten mit moderner LED-Technik. Nostalgischer Charme bleibt – CO₂-Ausstoss sinkt deutlich. Die Elektron Austria macht's möglich.

 

1. Apr. 2020 Gründung Elektron Austria GmbH, Wien – mitten in der ersten Corona-Welle, genau 69 Jahre nach dem Schweizer Ursprung.

2021
Neuer VRP Kurt Lüscher mit Energie-Hintergrund. Strategische Neuausrichtung auf Elektrifizierung.

2023 255-kWp-Solaranlage auf dem Dach in Au in Betrieb. Einstieg ins Solarspeichergeschäft.

Mai 2026 658 realisierte Solarspeicherprojekte. Lancierung der ersten kreislauffähigen Strassenleuchte der Schweiz.


«75 Jahre Elektron sind nicht das erste und auch nicht das letzte Kapitel. Eine Geschichte mit Zukunft.»

Firmengeschichte lesen

75 Jahre Elektron: unsere Chronik zum nachlesen.
 
Falls Sie gerne eine Print Ausgabe hätten, können Sie diese gerne hier bestellen:
Chronik lesen

75 Jahre Geschichte enden nicht im Archiv, sondern in einem Fest, an dem alle zusammenkamen, die diese Geschichte geschrieben haben.

Die Elektron DNA

Was uns ausmacht

Drei Eigenschaften haben die Elektron durch 75 Jahre getragen - durch Krisen, Technologiewechsel und Neuerfindungen.

Strukturelle Unabhängigkeit

Seit 1988 gehört die Elektron zu 100% dem eigenen Wohlfahrtsfonds. Keine Investoren, keine Konzerninteressen. Strategische Entscheidungen werden nicht nur ökonomisch, sondern auch nach nachhaltigen Werten beurteilt - in der Schweiz ein einzigartiges Modell.

 

Anpassungsfähigkeit

Von der Waschmaschine über den Mirage-Jet bis zur kreislauffähigen LED-Leuchte. Die Elektron hat nie am Bewährten festgehalten, wenn der Markt sich veränderte. Elektrowerkzeug-Geschäft aufgeben, Beleuchtungsgeschäft ausbauen - Wandel ist DNA.

 

Pioniergeist

Erste kreislauffähige Strassenleuchte der Schweiz. Erstes IoT-Lichtprojekt in Schöftland AG. 1964 mitverantwortlich für die Einführung der Postleitzahl. Die Elektron wartet nicht auf die Zukunft - sie gestaltet sie aktiv mit.

Nachhaltigkeit

600 Solarpanels auf dem Dach in Au. > 720 realisierte Speicherprojekte (Stand Juni 2026). Kreislaufleuchten, die wiederaufbereitet werden. «Elektrifizierung - der Umwelt zuliebe» ist kein Slogan, sondern seit 75 Jahren gelebte Praxis.

Schweizer Verwurzelung

Gegründet in Zürich, zuhause in Au seit 1973. Mit Österreich-Tochter seit 2020 auch europäisch unterwegs. Wir sind pragmatisch, verlässlich, qualitätsbewusst - und immer nahe beim Kunden.

Mensch im Mittelpunkt

Soziale Verantwortung hat bei Elektron Tradition: Bereits 1961 wurde eine Fürsorgestiftung gegründet – zehn Jahre vor dem Gesetz. Dazu kommt ein Personalrestaurant und ein Wohlfahrtsfonds mit überdurchschnittlichen Renten.

Menschen hinter der Geschichte

Stimmen

Von den Gründern bis zu den heutigen Führungspersonen: Die Elektron lebt von Menschen, die sich mit ihr identifizieren.

Kurt Lüscher

Verwaltungsratspräsident


«Ein kurzer Blick in den Rückspiegel - und dann wieder nach vorne schauen. Bei Elektron lohnt es sich allerdings schon, etwas genauer hinzuschauen. So sind beispielsweise die Anpassungsfähigkeit und der wertschätzende Umgang mit unseren motivierten Mitarbeitenden wichtige Erfolgsfaktoren auch für die Zukunft. »

Andreas Puur

CFO & Stiftungsratspräsident Fürsorgestiftung


«Es zeichnet die Elektron besonders aus, die Vergangenheit stets zu würdigen, aber den Blick immer auf die Zukunft zu richten. Die Neugier für neue Technologien und Innovationen ist mit den Jahren fest in der Elektron-DNA verankert worden und ermöglicht es uns, Marktentwicklungen schnell zu adaptieren»

Enrico Baumann

CEO Elektron AG


«Wer bei der Elektron arbeitet, muss Menschen mögen. Was die Zukunft auch bringen mag: Daran wird sich ganz sicher nichts ändern.»

 

Hans-Peter Geier

70 Jahre bei der Elektron (1955-2025), ehem. Direktor & VRP


«Als Gymnasiast half ich hier ab 1955 im Unternehmen mit. Später wurde ich Direktor und 30 Jahre lang Verwaltungspräsident. Wir wollten der Konkurrenz immer einen Schritt voraus sein - und der sorgfältige Umgang mit den Mitarbeitenden war dabei immer Teil des Erfolgsrezepts.»

Die nächsten 75 Jahre beginnen jetzt

Heute & Morgen


Der Batteriespeicher-Boom nimmt Fahrt auf. Kreislaufprodukte werden zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor. Und Energieeffizienz ist in allen Sektoren relevant. Die Energiewende braucht Ermöglicherinnen. Und die Elektron ist bereit.

Mit einem immer aktuellen Angebot an Produkten und Dienstleistungen wollen wir zur ersten Anlaufstelle werden in Sachen Umgang mit Energie - und Elektron als wichtige Marke in der Energiewende stärken.

 

Mehr über Elektron AG →

Zur Medienmitteilung →

658

Realisierte Solarspeicherprojekte bis Mai 2026. Der Markt wächst weiter - und die Elektron wächst mit.

 

2026

Wien leuchtet historisch modern: Elektron Austria ersetzt Altstadtleuchten durch LED - Charme bleibt, CO₂ sinkt.

 

100%

Unabhängig seit 1988. Im Besitz des eigenen Wohlfahrtsfonds. Stabilität, die andere nicht kaufen können.

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